Christine Lather singt

 
                                               
 

 
                                               
 

Termine in der Schweiz

  • 1. Oktober 05  17.00 Uhr Rathausbühne , Willisau

  • 2. Oktober, 20.00 Uhr Kunsthalle Artefiz, Zürich

  • 22. November 19.30 Uhr Ref. Kirche in Gümligen

Termine in Berlin und Potsdam:
  • 21./22. April 2005 im Hans Otto Theater Potsdam

  • 24. April 2005 im Hackeschen Hoftheater in Berlin

 


"Sinnlich und traurig, feinsinnig und aufwühlend: die ganze Skala von Empfindungen rund um das Thema Tod wird durchmessen...
Christine Lather singt Lieder von Konstantin Wecker, Ingrid Caven, Ulrich Plenzdorf, Jacques Brel und anderen, außerdem nach ihren eigenen Ideen geschriebene Lieder des Texters Holger Siemann und des Komponisten Wolfgang Böhmer. Das Thema vom Leben und dem großen Bruder Tod wird vielseitig und bekommt schillernde Leuchtkraft. Der Abend mit vielen schönen Chansons ist eine Liebeserklärung an das Leben".

Potsdamer Neueste Nachrichten

 

 
                                               
    das neue Programm:

Achter Himmel – Chansons

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben und der achte Himmel ist ein unerwarteter, einer drüber, ein bisschen daneben, verdutzt und am Leben, der Zusatzhimmel sozusagen, oder auch "der Himmel danach". Das ist wo man landet, wenn man hoch gesprungen ist, weich wie auf rotem Rosenlaub und ein bisschen taub, weil man was von der Wolkenwatte ins Ohr gekriegt hat.

In Christine Lathers Chansonpogramm offenbart sich dem Publikum ein ganzes Universum kaum bekannter Miniaturen, darunter eigentliche Trouvailles hochmusikalischer Umsetzungen: intelligente, nachdenkliche, witzige und immer wieder wundervoll melancholisch-poetische Texte.Natürlich sind die Schöpfer dieser Kleinstkunstwerke nicht alles Unbekannte. Es überrascht  kaum, dass es im  fast unüberschaubaren Repertoire einer Hanna Hegerova, oder einer Hildegard Knef  und eines Georg Kreisler noch  Entdeckungen zu machen gibt. Ungewöhnlicher ist dagegen, dass darunter der Schweizer Textautor Werner Wollenberger zu finden ist.

Christine Lather und Roger Girod – unterstützt von ausgezeichneten Gastmusikern – sind ein traumwandlerisch eingespieltes Team ohne Berührungsängste. Ihnen sitzt der Schalk im Nacken – und es gelingen ihnen immer wieder Momente eindringlicher Tiefe und das auf der ganzen Klaviatur zwischenmenschlicher Gefühle, und virtuos zwischen  Verzweiflung und Gelassenheit, zwischen Traum  und Sehnsucht, zwischen augenzwinkernd heiteren Neckereien und sarkastischer Persiflage.

 

 

   
                                               
 

 
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