Linh, Leonie, Nadine, Anika, lena L.      
           
           
                                                                                               
Exposé vom 16.11.2007

es ist 21:00 Uhr, Natasha und julian sind in einem Restaurant zu einem Dinner für zwei. Nach dem Essen geht Julian auf die Toilette und Natasha geht schon mal vor die Tür und wartet.Als Julian jedoch wieder kam, stand Natasha nicht vor der Tür. Im selben Augenblick kommt die Komissarin aus dem Restaurant( sie saß dort allein an einem Tisch, ließ Zeitung und trank Café).Sie fragt Julian warum er alleine vor der Tür steht und nicht bei seiner Freundin. Julian hatte selbst keine Ahnung wo Natasha ist. Beide suchten spontan nach dem Mädchen. Nach ca. 30 min. Suche, frage die Komissarin genervt, ob es nicht möglich seih, dass Natasha  vielleicht schon nach Hause gegangen ist. Doch das seih sehr unwahrscheinlich, weil Natasha auf Julian warten wollte,erwiederte ihr der Junge. Sie suchten weiter nach dem Mädchen. Nach ein paar Metern dreht sich Julian um und sah etwas, das in der Nähe des Restauranteinganges liegt. Es wurde von der Laterne, die vor dem Gebäude stand, beleuchtet. Beide Suchenden laufen schnell hin und fanden den braunen Schal von Natasha. Da merkt die Komissarin das es ernst war und rief ihre Kolegen an. Sie fragte noch Julian nach Natashas Handynummer und fertig war sie mit dem telefonat. Sie sagt zu Julian das er nach haus gehen und sich hinlegen soll und das die ih Morgen Früh anrufen wird wenn was passiert.
Am nächsten tag früh Morgends weckt das Klingeln des telefons den verschlafenen Julian. Es gibt neuigkeiten von Natascha. Die Polizei hat Das Handy von Natasha gefunden, das war nicht so seicht, weil der empfang nicht so gut war.
Die Komissarin und Julian gehen dann zum fichterwald, der zufällig in der Nähe des restaurants ist, den sie gestern Abend aber nicht bemerkt hatten. Sie suchten erstman nach dem Café wo das handy geortet worden war. Dort angekommen waren sie sich 100%ig sicher das Natasha da sein könnte, so verlassen wie es da aussah. Sie durchsuchten das Haus aber nichts haben sie gefunden. Julian hatte schon alle Hoffnungen aufgegeben aber dann fanden sie eine verlassene Scheune. Sie gingen rein und suchten. Von Weiten sah Julian etwas weiter weg. Er lief schnell hin und ihm wird ganz bleich. Er hat Natasha gefunden, TOT.  Er kann das erst gar nicht fassen. dann aufeinmal hört er im Hintergrund ein gekicher. er dreht sich um, sieht aber nichts weil es so dunkel ist. Plötzlich blendet ihn eine Bühnenlampe und der ganze Raum wird aufgehellt.Julian guckt sich verzweifelt um dann steht Natasha auf einmal auf und es kam raus, dass das nur ein Vorsprechen für eine Fernseh Rolle war und die Komissarin und der Entführer  sind in echt Regisseure.

Kommentar Hab vielen Dank für Deine schnelle Arbeit. Ja, genauso hatte ich das gemeint, ich erkenne die Geschichte wieder, die Ihr beim Workshop erzählt hattet. Ihr habt Euch da einen witzigen Film ausgedacht – jetzt müssen wir nur mal überlegen, ob man das auch auf eine Bühne bringen könnte. Wie wär´s z.B. mit der Grundkonstellation, dass Schüler für ein Theaterstück proben und ahnungslose Eltern (oder Schulinspektoren, oder Journalisten oder Politiker) in die Schule kommen und das Probengeschehen für normalen Schulalltag halten. Wir hätten dann gleich auch einen bühnentauglicheren Ort als es der finstere Fichtenwald ist...  Die Zeit wäre auch noch zu straffen, weil sich auf der Bühne solche Zeitsprünge wie in Eurem Entwurf schwieriger darstellen lassen als im Film.

Exposé vom 16.11.2007

Heut ist Elternsprechtag, es ist 18:30 uhr. Die Theater-AG probt ein letztes mal vor der Aufführung. Frau Faber ist schockiert, denn gerade eben hatte Herr Weißer ihr erzählt, dass ihre Tochter beide Arbeiten, die sie geschrieben haben, "versemmelt" hat. Sie ist außer sich ,da ihre Tochter ihr nicht erzählt hatte, dass sie Arbeiten geschrieben hatten ,geschweige noch beide 5 geschrieben hat. Als sie dann an einem Raum vorbei kommt, hört sie plötzlich ein Gebrülle. So neugierig wie sie war, schaut sie nach ,denn das klang nicht so, als würden sich zwei Erwachsene streiten.Sie steht nun an der Tür und öffnet gleich einen Spalte, da sieht sie wie sich zwei Mädchen über die Hauptrolle Streiten. Sie denkt das das nur eine kleine Diskusion ist und will gerade richtung Ausgang gehen. Natasha will gerade aus dem Zimmer und zieht die Türklinke schon runter, da hört Frau Faber etwas ,das so klingt, als würde jemand zu boden fallen. Sie geht wieder zur Tür, da Natasha die Klinke runtergezogen hatte, kann Frau Faber jetzt durch einen Spalt erkennen das Natasha auf dem Boden liegt und das Isabel ein Taschenmesser in ihrer Hand hält .Sofort wird Frau Faber klar was passiert ist. Isabel schaut auf und sieht Richtung Tür .Sie schaut erschrocken und flieht aus dem  offenen Fenster ,das zur Lüftung offen stand. Frau Faber ist noch total schokiert und kann sich erst gar nicht bewegen. Nach einer Weile wurde ihr wieder klar ,dass sie Zeugin eines Mordes war. Schnell läuft sie zur Direktorin. Dort angekommen bringt Frau Faber erst keinen richtigen Satz zu Stande und sagt Frau Hilmann das sie einfach die Polizei anrufen soll. Doch Frau Hilmann denkt das Frau Faber verrückt ist und das sie sich erst mal den Tatort anschauen möchte.So komisch wie Frau Faber drauf ist glaubt die Direktorin ihr kein Wort. Beide gehen schnell zum Tatort  und was sehen sie dort? Nichts! Frau Hilmann fühlt sich "veräppelt" und Frau Faber ist verzweifelt und denkt wirklich sie hätte sich das eingebildet. Auf einmal hören beide wie zwei Mädchen sich unterhalten. Diese beiden Mädchen, Natasha und Isabel, kommen in dem Raum und wegen dem interessanten  Thema worüber sie sprechen ,bemerken sie gar nicht ,dass sie nicht die Einzigen im Raum sind.Alle stehen nun verdutzt im Raum. Frau Faber schaut  Natasha fragend an und stottert das Natasha doch eig tot sein müsste .Die beiden Mädchen müssen lachen und klären der ahnungslosen Mutter auf das alles nur eine Probe für eine Aufführung  ist. Jetzt fällt auch der Direktorin ein, dass Übermorgen eine Theateraufführung statt findet.

Kommentar die Szene ist sehr viel einfacher geworden, so dass man nicht mehrfach zurückspringen und nachlesen muss wie bei der ersten Fassung. Ich schreibe mit Absicht "Szene" und nicht "Stück", weil durch die Verschlankung auch sichtbar wird, dass wir noch kein abendfüllendes Theaterstück haben. Das ist kein Problem. Erinnert Euch an unsere Methode der Konfliktverschärfung und überlegt, wie Ihr das Drama zuspitzen könnt (wenn zum Beispiel ein übereifriger Politiker "Handlungsfähigkeit" beweisen will und gleichzeitig ein Schüler so begabt ist, dass er die Morddrohung glaubhaft spielt, auch könnten Fernsehreporter berichten - und gleichzeitig mehr Rollen im Stück bieten). Wenn Ihr die Nachrichten zum vermeintlichen Amoklauf jüngst verfolgt habt, wird Euch sicher eine Menge mehr einfallen, das auch gleich einen aktuellen Bezug hat. Hilfsweise hier ein Link zum Spiegel, der wie immer vorneweg ist... Ich bin neugierig auf Eure nächste Fassung!

 
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